| Mamas Traum wurde wahr... |
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Muhammad Ahmer ist viereinhalb Jahre alt und eines dieser Kinder, die schon in jungen Jahren die Härte des Leben kennen lernen mussten. Er lebt zusammen mit seiner Mutter und fünf Geschwistern in dem Slumgebiet Pindora in Rawalpindi, Pakistan. Nach dem Tod seines Vaters schaffte es die Mutter kaum, die Familie mit dem Nötigsten zu versorgen. Muhammad Ahmers Vater war vor seinem Tod als Fahrer bei einer gut situierten Familie angestellt. Während dieser Zeit lebten sie in einem angenehmen Viertel für Bedienstete. Dort konnten die Kinder die örtliche Schule besuchen und führten ein normales Leben, so wie andere Kinder auch. Aber all dies hielt nach dem Tod von Muhammed Ahmers Vater nicht lange an. Die Familie war gezwungen, von dort wegzuziehen und war nun ohne eine Bleibe. Die Kinder mussten auch die Schule verlassen und die Mutter hatte große Schwierigkeiten, ihre Kinder zu versorgen, denn sie hatte keinerlei Einkommen. Sie suchten Zuflucht in dem Haus von Muhammad Ahmars Onkel, einem einfachen Lehmhaus weit unter dem durchschnittlichen Standard. Das Haus liegt dicht an einem Müllplatz, der ein großes Gesundheitsrisiko, vor allem für die Kinder, darstellte. Muhammad Ahmars Geschwister wurden krank und da sie nicht entsprechend medizinisch behandelt wurden, konnte man dabei zusehen, wie sie Tag für Tag schwächer wurden. Verschlechternd hinzu kamen die ärmlichen Lebensbedingen und der Mangel an einer Grundversorgung.
Die Kinder wurden mit dem plötzlichen Tod des Vaters ihrer Grundrechte beraubt. Für die Mutter war es unmöglich, den Lebensstandard zu halten, den sie vorher gehabt hatten. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch wirkte sich die ganze Situation enorm auf die Kinder und ihre Mutter aus. Jeden Tag mühte sich der Onkel ab, um Muhammad Ahmers Familie und seine eigene Familie mit seinem kleinen Gehalt durchzubringen. Nach dem ersten Besuch des Islamic Relief Teams bei der Familie waren die Mitarbeiter aufgrund der katastrophalen Lebensbedingungen der Familie geschockt. Die Mutter erhielt sofort eine finanzielle Unterstützung, um ihre Kinder mit dem Nötigsten zu versorgen. Außerdem wurde ihr dringend geraten, umzuziehen, während die Mitarbeiter die Patenschaft für Muhammad Ahmer in die Wege leiteten. In nur kurzer Zeit konnte der Junge an einen Paten vermittelt werden, so dass die Familie bald darauf den ersten Monatsbeitrag der Waisenpatenschaft erhielt. Das gab der Mutter großen Mut und Hoffnung für eine Verbesserung ihrer Lebensumstände. Dank der Patenschaft konnte sie mit ihren Kindern an einen besseren und bewohnbareren Ort ziehen. Von der Waisenpatenschaft profitiert nicht nur Muhammad Ahmer, sondern auch der Rest der Familie. Muhammad Ahmer kann wieder zur Schule gehen und alle haben genug zu essen, ausreichend Kleidung und die Lebensbedingungen haben sich seither enorm verbessert. Die Patenschaft brachte einen riesigen Wandel in Muhammad Ahmers Leben und dem seiner Familie. Seine Mutter kann sich nun auf die Erziehung ihrer Kinder konzentrieren und muss nicht mehr jeden Tag ums Überleben kämpfen. Vorher begann ihr Tag mit Sorgen über die Zukunft ihrer Kinder, denn die schien ausweglos zu sein. Mit einer Patenschaft, die in Pakistan nur rund 39 € im Monat kostet, können Sie die Lebensbedingungen einer ganzen Familie verbessern. Mit einem Betrag von ca. 1,30 € am Tag, den wir für gewöhnlich für einen Tee oder ein Getränk ausgeben, verändern Sie die Zukunft dieser Kinder zum Guten. |